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Behandlungsschwerpunkte
In eigener Sache...unsere Vorgehensweise
Viele Patienten, die uns aufsuchen, haben bereits viele verschiedene Therapieformen
kennengelernt und erfahren, ohne, daß eine Veränderung des Beschwerdebildes
eingetreten ist.
Wir möchten Sie möglichst zügig ans Ziel bringen (z.B. Beschwerdefreiheit),
deshalb hat sich folgende Vorgehensweise in unserer Behandlung bewährt:
Den anfänglichen Schwerpunkt unserer Behandlung legen wir eher auf die körperliche
Seite durch z.B. Osteopathie u.a., stellt sich danach keine Veränderung Ihrer
Symptomatik ein, wenden wir Behandlungsmethoden ( z.B. Kinesiologie, Hypnotherapie)
an, die dazu dienen, die Faktoren zu beseitigen, die ein Fruchten der Erstbehandlung
verhindern.
Dazu zählen: Störfelder , z.B.
- Narben,
- Zähne
- elektromagnetischer und geopathischer Stress
- Nahrungsmittel, Lösungsmittel
- Schwermetallbelastung
- Kiefergelenk (Biss)
- psychische und emotionale Belastungen
- Infektionen (z.B. Borreliose)
So erfahren wir mehr über die Grundlagen Ihrer Beschwerden, wie sie entstanden
sind und wie sie sich chronifiziert haben. Manchmal kann es auch passieren, daß
ein Symptom sich verselbständigt und autonom wird. Wie bei einem Puzzle werden
die Einzelteile gesammelt und ergeben später ein Bild, das Ihr Problem besser
erkennen und behandeln lässt.
Akute und Chronische Schmerzformen
Schmerz in seiner ganzen Ausprägung und Individualität
ist ein häufig vorkommendes Symptom. Zunächst spielt dabei keine Rolle, woher
er kommt, denn man möchte die Schmerzen einfach lossein.
Natürlich kann man Schmerzen symptomatisch behandeln, geht es einem auch oft sehr
schnell viel besser, doch will man Schmerzen beständig zum Weggehen bewegen, muß
man den Blick genauer und umfangreicher hinwenden.
Es geht darum die Wurzel des Ganzen zu finden, vielleicht ein Ausgangspunkt bereits
viele Jahre her, ja man versucht, aus dem Vorgefundenem, vergleichbar vielen Puzzelteilen,
ein Ganzes zusammenzusetzen, das die Schmerzen plausibel erklären kann. Ist man
soweit gekommen, gewinnt man Verständnis für das Vorgehen in der Behandlung,
gewinnt einen Sinn, warum das so ist, wie es ist, und wie es sich ändern lässt.
Dabei ist es auch manchmal wichtig, mehrere Verfahren zu kombinieren und auch unkonventionelle
Wege zu gehen.
Schmerzen finden sich nahezu bei allen physischen, aber auch psychosomatischen Erkrankungen.
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Erkrankungen des Bewegungsapparates
Der Bewegungsapparat,
dazu zählen die Knochen, die Gelenke, Muskulatur, Sehnen, Kapsel-Bandapparat und
verschiedene andere bindegewebige Weichteile wie Schleimhaut, ist häufig in irgendeiner
Form betroffen.
Ob es nun die Wirbelgelenke sind, die "blockiert" sind, ein Umknicken des
Fußes, eine traumatische Zerrung von Muskulatur, eine Entzündung einer Sehne
oder der Knochenhaut oder eine langjährige Einschränkung eines Gelenkes in
der Bewegung, der Bewegungsapparat ist ein sehr großes und interessantes Feld
zur Behandlung.
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Allergien und Unverträglichkeiten
Herauszufinden, worin die Ursache von Allergien verschiedener Natur oder Unverträglichkeiten
z.B. von Nahrung liegen, ist eine interessante und lohnende Aufgabe. Wenn sich Heuschnupfen
wirklich verändert, dann sind die Betroffenen oft ganz andere Menschen.
Wenn ein langjähriges Hautgeschehen z.B. Neurodermitis oder Schuppenflechte beginnt,
sich aufzulösen, dann gewinnt man wirklich an Lebensqualität und -freude.
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Psychosomatik
Das Wechselspiel von Körper und Gefühlswelt spielt eine bedeutende Rolle
und je nach Artung des Problems kann einmal der mehr körperliche oder der mehr
psychische Therapieansatz den Klienten weiterbringen. So steckt oft hinter Rückenschmerzen
ein emotionales Thema z.B. überforderung. So hat Asthma neben seinen körperlichen
Ausdrucksformen vielfach auch emotionale Hintergründe, ebenso wie Migräne.
Probleme mit der Verdauung können hier ebenso angesiedelt werden, wie Hautproblematiken,
Ein-und Durchschlafprobleme und Erschöpfungszustände.
Häufig ist in diesem Bereich aber auch Bettnässen oder Warzenbefall und auch
Tinnitus anzusiedeln.
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Behandlung neuronaler Strukturen
Das Nervensystem, das sich aus vielen verschiedenen Teilen zusammensetzt, zeigt oft
ganz unterschiedliche Symptome und Ausdrucksformen je nach Ursache.
Dafür kommen in Frage: Austrahlungen jeglicher Art, z.B. durch Wirbelblockaden
und Bandscheibenvorfall oder Nervenverklebung nach einer Entzündung oder einem
Infekt z.B. Borrelien (Zeckenbiß) oder Herpes zoster (Virus/ Gürtelrose).
Steißbeinstürze, Hirnhautreizungen und Distorsionstraumen können dauerhaft
zu starken Symptomen führen wie Kopfschmerzen, starke muskulären Spannungen
bis hin zur Minderung von Vitalität
(Depressive Verstimmungen
und Burn-out-Syndrom). Ein wichtiger Bereich ist auch hier die Behandlung von verschiedenen
Migräneformen.
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Schwermetallentgiftung / Austesten von
Zahnmaterialien auf ihre Verträglichkeit
Die Belastung des Organismus mit Schwermetallen wird als eine der Hauptursachen für
die Zunahme chronischer Erkrankungen betrachtet. Amalgamfüllungen stellen eine
der Hauptquellen dieser Belastung dar:
Amalgamfüllungen bestehen zu 50% aus Quecksilber, das eine Halbwertszeit von 20
Jahren hat und zugleich als Nervengift eine der giftigsten Substanzen auf der Welt
ist.
Aus Amalgamfüllungen wird laufend Quecksilber freigesetzt, nämlich durch
Abrieb beim Kauen, durch heiße und saure Nahrungsmittel und vor allem nach dem
Zähnenputzen, weil danach 2 Stunden lang eine zusätzliche Ausgasung stattfindet,
also bei brav 3 mal täglich Putzen insgesamt 6 Stunden! Wenn dann noch andere
Metalle im Mund sind, fließen auch noch gesundheitsschädliche elektrische
Ströme.
In deutschen Zahnarztpraxen muß Amalgam als Sondermüll entsorgt werden und
in vielen Ländern ist es bereits als Füllungsmaterial verboten. Mittlerweile
ist wissenschaftlich bewiesen, daß Quecksilber aus den Amalgamfüllungen
in den Körper gelangt und Auslöser für eine ganze Reihe von Erkrankungen
ist. Trotzdem werden in Deutschland immer noch 20 Tonnen Quecksilber jährlich
verwendet.
Symptome und Krankheiten, die auf eine Schwermetallvergiftung hindeuten, sind:
- Kopfschmerzen, chronische Müdigkeit, Konzentrationsstörungen
- Schwindel, Depressionen, psychische Erkrankungen
- Lähmungen, Krämpfe, Muskelzittern
- Verdauungsstörungen
- Zahnfleischbluten, Zungenbrennen, Metallgeschmack
- Heuschnupfen, häufige Infektionen, Allergien
- Nierenerkrankungen
- Autoimmungerkrankungen (Morbus Crohn, MS...)
Mit Hilfe der Kinesiologie finde ich heraus, ob eine Schwermetallbelastung vorliegt
und mit welchen Medikamenten der Patient entgiften kann. Wenn Füllungen beim Zahnarzt
entfernt werden, ist es sehr wichtig, bestimmte Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen,
damit es nicht zu einer zusätzlichen Vergiftung mit Schwermetallen kommt. In diesem
Zusammenhang ist es außerdem erforderlich, die Materialien, die dann in den Mund
eingebracht werden, vorher auf ihre Verträglichkeit zu testen. Dies ist ein vergleichweise
geringer Aufwand gegenüber möglichen Reaktionen wie z.B. Schmerzen, chronische
Entzündungen, neue Zahnstörfelder, Aphten, Tinnitus, Allergien, Zahnfleischbluten
und Zungenbrennen.
...Nicht zu vergessen die Schonung iher Gesundheit und natürlich ihres Geldbeutels!
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Narben-Oft unterschätzt
Narben sind vom Körper als Ersatzgewebe für gesundes Körpergewebe gebildet
worden. Entweder durch ein Trauma oder "Künstlich" durch eine Operation
gesetzt, stellen sie minderwertiges Gewebe dar, das in seiner Zusammenstellung der
Kollagenen Strukturen sich manchmal mehr, manchmal weniger abheben vom normalen Körpergewebe.
Sie werden in ihrer Wirkung unterschätzt, egal wie groß oder klein, wie
alt oder jung, wie dick oder dünn, wie blaß oder gerötet. Sie können
dabei viele Störungen am ganzen Menschen hervorrufen, die man niemals mit ihrer
Existenz in Verbindung bringen würde.
Oft juckt die Narbe noch nach Jahren, ist empfindlich bei Wetterumschwüngen, bestehen
in der Narbe oder ihrer unmittelbaren Umgebung Mißempfindungen wie Pelzigkeit,
Taubheit oder auch Kälte- und Wärmegefühl oder Störungen der Schweißsekretion.
Narben können sogenannte Störfelder darstellen, die bestimmte Stoffwechselabläufe
und Funktionskreisläufe des Körpers beeinflussen, sie beschleunigen, verlangsamen
oder ganz und gar unterbrechen.
Grundsätzlich sollte man jede Narbe behandeln, wenn der diagnostische Verdacht
besteht, daß sie Störungen verursacht.
Hierzu gibt es verschiedene Herangehensweisen wie Laser, Injektion, kinesiologische
Arbeit.
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